Naturstein

Naturstein

Unser Werkstoff Naturstein steht in unzähligen Varianten je nach Farbe, Beschaffenheit und technischen Merkmalen für die Anwendung im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk zur Verfügung.

In der Natursteindatenbank können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen und mittels Farbwunsch entsprechende Steinsorten auswählen.

Die Natursteine aus aller Welt finden Sie unter:

 

www.natursteinonline.de/steinsuche/steinsuche.html

Sedimentgestein

Bildergalerie Sedimentgesteine

Ablagerungsgestein

Sand- und Kalksteine sind hervorragende Materialien für die Anwendung im Baubereich. Zudem eignen sie sich besonders im Bereich der Bildhauerei, Grabmalerstellung und massiver Solitärelemente.

Das Bindemittel dieser Gesteinsarten ist entweder Calcit bei Kalkstein oder Silikat bei Sandsteinen.

Sandsteine lassen sich mit unterschiedlichsten Oberflächenbearbeitungsarten je nach Anwendungsbereich hervorragend gestalten. Daduch kann man das Erscheinungsbild stark beeinflussen und eine belebtere Oberfläche erziehlen.
Bei Kalksteinen sind ebenfalls unterschiedlichste handwerkliche Oberflächenbearbeitungen möglich. Zusätzlich lassen sich die meisten Kalksteine auch polieren. Die Politur ist jedoch im Aussenbereich nicht standhaft, da durch den erhöhten ph-Wert im Niederschlagswasser das Bindemittel Calcit angegriffen wird.

Magmatisches Gestein

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Migmatitie

Als klassische Migmatite sind uns zum Beispiel alle Granitarten bekannt. Granit entsteht, wenn glutflüssiges Magma beim Abkühlen erstarrt.

Die drei wichtigsten Mineralbestandteile der Migmatite sind stets Feldspat, Quarz und Glimmer. Dabei sind die Feldspäte für die Farberscheinung des Gesteins verantwortlich.

Eine Vielzahl von weiteren Untergruppen der Migmatite bestimmen zusätzlich die gängigsten Hartgesteine bei der Anwendung im Steinmetzhandwerk.

Metamorphes Gestein

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Umwandlungsgestein

Als metamorphe Gesteine kommen hauptsächlich Marmor, Gneise und Schiefer zur Anwendung. Durch starken Druck und hohen Temperaturen kristallisieren die Bestandsminerale. Eine neue Gesteinsart entsteht.

Mit eines der bekanntesten Umwandlungsgesteine ist der Marmor. Diese Gesteinsart entstand aus einem Sedimentgestein. Hierbei bildete sich ein Kristallgefüge.

Auch heute noch entstehen in sehr vulkanreichen Gebieten der Erde immer wieder neue Gesteine. Durch unterschiedliche Mineralzusammensetzungen, Druck und Temperaturen bildet die Natur stets von sich aus diesen wunderbaren Baustoff für die Menschheit.

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Symbole Ornamente

Symbole und Ornamente

Symbole dienen einer Aussage über Umstände und Gegebenheiten in absolut reduzierter Form und Anordnung. Sie sollen beim Betrachter mit einem Blick eine Begebenheit vermitteln, welche Unumstößlich ist.

Ornamente wie Friese, Ranken und Festons bilden ein sich meist wiederholendes Muster oder Schmuckelement mit symbolischer Funktion. Oft dient es zur Rahmung der eigentlichen Betrachtungsfläche und verleiht dadurch dem Denkmal einen festlichen erhabenen Charakter.

Weltlich

Bildergalerie Weltliche Symbole

Weltliche Symbole

Frei von religiösen Inhalten stehen weltliche Symbole, die in Ihrer Aussage Bezug nehmen sollen zum Verstorbenen. Dabei werden Motive gewählt, die auch einen schmückenden Charakter haben.

Oft sind die Grenzen zwischen Symbol und Ornament verschwommen.

Wichtig bleibt, dass die Darstellung würdig und pietätvoll, sowie möglichst zeitlos in das Gesamtbild eines Grabdenkmales eingefügt wird.

Religiös

Bildergalerie Religiöse Symbole

Religiöse Symbole

Die Darstellung von religiösen Symbolen spiegelt die Hoffnung und Zuversicht in unserer Christengemeinschaft wieder.

Das am häufigsten angewandte Sinnzeichen ist das Kreuz.
Es erinnert an unseren Glauben und gibt uns dadurch Trost und Kraft in unserer Trauer.

Individuell

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Individuelle Symbole

Ganz eigene, persönliche Symbole stellen meist einen direkten Bezug zum Verstorbenen dar.
So finden sich Portraits, Familien- und Berufswappen oder selbst gezeichnete Motive auf Grabdenkmalen wieder.

Die Gestaltung sollte nicht nur der Erinnerung an unsere Lieben gelten, sondern auch den Hinterbliebenen ein gewisses Maß an Trost bieten.

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Schriftarten

Schriftarten

Ein besonderes Betätigungsfeld unserer Steinmetzen ist die Gestaltung der Schrift. Unterschiedlichste Schriftarten aus allen Epochen der Stilkunde kommen hierbei zum Einsatz. Je nach Ausdruck und erwarteten Erscheinungsbild gestalten wir Schriftentwürfe, welche im Duktus, der Anordnung und Größe Bezug nehmen sollen zur Aussage über den Verstorbenen selbst.

Die entsprechende Schriftart kann unterschiedlichste Eindrücke vermitteln. Klassisch wie die Römische Kapitalis, zeitlos elegant wie die Antiqua, Nüchtern modern als Gleichzugschrift, Textur und Frakturschriften, Unziale und Groteskschriften sowie Faksimiles aus Ausdruck der Persöhnlichkeit gehören zu unserem Repertoire.

Steinschriften

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Steinschriften

Die Steinschrift in all ihren Varianten ist die ursprünglichste und haltbarste Art, ein Denkmal zu beschriften.

Mit Ihren keilförmig gearbeiteten Schriftbalken spielt das Schriftbild sehr elegant mit Licht und Schatten.

Ein würdiges Andenken für die Ewigkeit in Stein gemeißelt.

Metallschriften

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Metallschriften

Aufgesetzte Buchstaben aus Metall wie Bronze, Aluminium oder Edelstahl bilden einen harmonischen Materialkontrast zum verwendeten Naturstein.

Mit ihrer Plastizität sorgen aufgesetzte Inschriften für eine gute Lesbarkeit. Gerne werden Metallschriften angewandt bei rauhen Steinoberflächen sowie bei Liegesteinen.

Hierbei vermeidet man eine Verschmutzung innerhalb des Buchstabenbalken.

Textgestaltung

Bildergalerie Textgestaltung

Textgestaltung

Für den Steinmetz gehört bis heute die Schrift zu den wichtigsten Gestaltungselementen.

Form, Anordnung und Inhalt unterstreichen die gestalterische Aussage und prägen entscheidend das Gesamtbild eines Grabdenkmales.

Wir fertigen für Sie jeweils ganz individuelle Schriftentwürfe,
die erst nach Zustimmung in den Stein umgesetzt werden.

Dieser Service ist für uns selbstverständlich.

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Grabformen

Grabformen

Verschiedenste Grabformen prägen das Bild unserer Friedhöfe. Je nach Anspruch können die Hinterbliebenen wählen zwischen Erdgrab, Urnengrab, Kolumbarium oder Naturbestattung. Parameter wie die Erreichbarkeit, der Glaube, die Bodenbeschaffenheit, Großstädte oder ländlicher Raum, Bedürfnisse zur Ausübung unterschiedlichster Rituale und der Pflege spielen eine große Rolle in der Auswahl der letzten Ruhestätte für unsere Lieben.

Unsere aus historischer Sicht kulturell entstandenen Friedhöfe bilden stets einen würdigen Rahmen für die Errichtung einer Gedenkstätte. Mit vielfältigen Möglichkeiten der Bestattungsarten und unterschiedlichster Erscheinungskonzepte bieten die Friedhöfe ihre Dienstleistungen an. Über die verschiedensten Grabformen beraten wir Sie gerne.

Hochsteine

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Hochsteine

Ein aufrechtes Steinformat markiert weithin sichtbar den besonderen Ort der Grabstelle.

Man hat die gestalterische Freiheit, alle Seiten des Denkmales in die entsprechende Formsprache einzubeziehen.

Ein stehendes Grabdenkmal ist im Gegensatz zu einem liegenden wesentlich pflegeleichter, da das Regenwasser gut abläuft und sich keine Schmutzpartikel im Schriftbild absetzen.

Weiterhin bleibt es auch im Winter präsent und schneit nicht zu.

Breitsteine

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Breitsteine

Breitformate und sogenannte Doppelstelen werden häufig bei Doppelgrabstellen angewandt.

Als Doppelstele steht das Grabmal stellvertretend für das beigesetzte Paar.

Ein Breitstein erfüllt die gestalterische Aufgabe, ein gutes Verhältnis zwischen Grabfläche und Steinformat herzustellen.

Liegesteine

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Liegesteine

Ein liegendes Steinformat wirkt eher passiv und zurückhaltend.

Es wird gern bei Urnengrabstellen angewandt, ist ohne Fundament zu erstellen, benötigt jedoch den höchsten Pflegeaufwand, da sich Laub, Schnee und Schmutzpartikel sofort im Schriftbild absetzen.

Liegesteine oder Pultsteine werden auch als sogenannte Ergänzungssteine angewandt, wenn das Hauptdenkmal eine weitere Inschrift aus Platzgründen nicht erlaubt.

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